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Frühlingstiramisu mit Mango und Amarula – Gastbeitrag von Heike Niemoeller

Von | Amarula | Keine Kommentare

„Zieh mich hoch“ (das bedeutet „Tiramisu“ nämlich im Italienischen) ist ein lustiger und ziemlich passender Name für einen Nachtisch. Denn ein cremig süß gefülltes Schälchen Frühlingstiramisu hilft wunderbar gegen schlechte Laune und zieht einen im wahrsten Sinne des Wortes wieder hoch. Im Frühling darf der italienische Klassiker allerdings gerne etwas leichter sein. Statt Kakao kommt nämlich herrlich frisches Mangopüree in das Tiramisu, das schon beim Anschauen gute Laune verbreitet. Ein ordentlicher Schluck Amarula rundet den Nachtisch ab und passt mit seinem fruchtigen Geschmack super zu dem Mangopüree.

Hier geht es zum Frühlingstiramisu mit Mango und Amarula-Rezept

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Ich denk an dich: Amarula Kuchenbackmischung zum Muttertag – Gastbeitrag von Heike Niemoeller

Von | Amarula | Keine Kommentare

Jedes Jahr zu Muttertag überlege ich fieberhaft, womit ich meiner Mutter eine Freude machen könnte. Von Jahr zu Jahr wird es schwieriger. Als ich noch klein war, habe ich ihr selbstgemalte Bilder geschenkt, heute ist das keine Option mehr. Letztes Jahr gab es ein selbst genähtes Täschchen, aber davon braucht sie auch nicht noch eins.

Also was tun? Ich finde, zum Muttertag sollte es schon etwas Selbstgemachtes sein. Eine Mutter soll merken, dass man sich Mühe gegeben hat, um ihr eine besondere Freude zu machen. Ein selbst gebackener Kuchen ganz ohne Fertigbackmischung ist eine tolle Sache. Wie wäre es dann mit einer Muttertags-Kuchenbackmischung im Glas, die ihr dann auch zusammen zubereiten könnt? Gemeinsam mit einer Flasche Amarula und einem Blumenstrauß habt ihr so nicht nur ein wirklich hübsches Geschenk, sondern könnt auch – fast wie früher beim Plätzchen backen – Zeit mit eurer Mutter verbringen. Da der Kuchen im Handumdrehen fertig ist, steht dem gemeinsamen Schlemmen auch keine lange Wartezeit im Weg. Und der Clou: etwas abgewandelt kann dieses Geschenk jedes Jahr aufs Neue verschenkt werden und vielleicht so etwas wie eine Muttertags-Backtradition entstehen.

Hier geht es zum „Amarula Kuchenbackmischung zum Muttertag“ Rezept

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Dem kulinarischen Südafrika überall auf der Welt ganz nah

Von | Flagships | Keine Kommentare

Diejenigen unter euch, die bereits einmal in Südafrika waren, haben sicherlich auch die vielfältige südafrikanische Küche erleben dürfen. Besondere Gewürze, viel Fleisch und ausgezeichnete Weine machen Südafrika nicht nur zu einem kulturellen, sondern auch kulinarischen Highlight. Doch knapp 10.000 Kilometer trennen Südafrika und Deutschland voneinander, über 14.000 sogar Südafrika und Texas– nicht gerade ein Katzensprung, um einmal in den Genuss der südafrikanischen Küche zu kommen. Doch die kulinarische Seite Südafrikas könnt ihr nicht nur auf dem schwarzen Kontinent selbst, sondern auch wirklich authentisch auf der ganzen Welt erleben.

Thesouthafrican.com hat ihre liebsten südafrikanischen Restaurants einmal zusammengestellt. Von London, über Peking bis hin zu Texas, Brooklyn und Adelaide – auf den verschiedensten Kontinenten, in den unterschiedlichsten Ländern und Städten können traditionell afrikanische Gerichte wie Braai, Mieliepap oder auch Bobotie genossen werden. Besonders schön ist die Fusion der Ess-Kulturen. So werden im The Dolphine Restaurant in Portugal viele Gerichte mit Fisch ergänzt oder im Pinotage in Peking die Gerichte in verschiedenen Größen angeboten.

Mit in der Liste der Lieblingsrestaurants ist auch das Savanna in München, eines unserer Amarula Flagships. Im Herzen von München zwischen Sendlinger Tor und Theresienwiese, wo sonst Weißwurst, Brezn und Helles dominieren, kann jederzeit traditionell südafrikanisch gegessen werden. Bereits der imposante Elefantenkopf am Eingang des Restaurants verrät: hier geht es echt südafrikanisch zu! Neben der Atmosphäre ist auch die Speisenauswahl besonders authentisch: Krokodil, Zebra oder Springbock sollten genauso einmal probiert werden wie die exotischen Cocktails. Einige spezielle Variationen mit Amarula haben wir euch ja bereits hier vorgestellt. Sollte euch also einmal der Spirit of Africa reizen, könnt ihr weltweit ausgezeichnete südafrikanische Küche genießen. In Deutschland können wir euch unsere elf Flagship Restaurants empfehlen.

In diesem Sinne: Lasst es euch schmecken!

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Gebrannte Birnen mit Rooibos und Amarula

Von | Amarula | Keine Kommentare

Heute stellen wir euch eine Variation eines Rezepts vor, das ursprünglich im Camp Jabulani entwickelt wurde. Im Originalrezept zaubert der Chefkoch des Camps ein Eis mit Cashewnüssen und Amarula, welches an pochierten Birnen serviert wird. Dieses Rezept ist etwas für die Experimentierfreudigen unter euch – es ist ziemlich aufwendig und verlangt Erfahrung im Kochen sowie den Besitz einer Eismaschine. Weil die nicht jeder im Küchen-Arsenal hat, möchten wir euch unsere vereinfachte Version ans Herz legen.
Das Besondere an diesem Rezept ist die Kombination von Rooibostee und Amarula – den beiden afrikanischen Nationalgetränken schlechthin. Ganz wunderbar schmecken die gebrannten Birnen mit unserem Rezept für Amarula Eiscreme von Heike Niemoeller, das sich auch ohne Eismaschine zaubern lässt.

Heißes Obst und kaltes Eis– genau das Richtige, wenn sich auch das Aprilwetter mal wieder nicht entscheiden kann, oder?

Hier geht es zum Rezept Gebrannte Birnen mit Rooibos und Amarula

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Rooibostee – die (zweite) aromatische Köstlichkeit Afrikas

Von | Südafrika | Keine Kommentare

Wir befinden uns circa 200 km nördlich von Kapstadt. Bizarre Sandsteinformationen, steile Felswände und die prächtigen Farben des afrikanischen Frühlings beschreiben die abgelegene, aber dennoch weltbekannte Gegend, in der die Pflanze wächst, die wir euch heute vorstellen wollen: Rooibos (afrikaans: Rotbusch). Aus den Zweigen des Rooibos wird Rooibostee gemacht – neben Amarula DAS Nationalgetränk der Südafrikaner. Und das aus gutem Grund: Im Gegensatz zu vielen anderen Teesorten enthält Rooibostee kein Koffein und ist deshalb bei Schwangeren besonders beliebt. Aber nicht nur werdende Mütter, sondern auch Sportler schwören auf die Wirkung des Tees – er enthält viele Mineralien und wirkt beim Schwitzen isotonisch. Also genau das richtige nach einem Workout. Neben einem hohen Gehalt an Kalium, Natrium, Eisen und Fluor wird Ihm außerdem eine antibakterielle und krampflösende Wirkung nachgesagt. Doch macht der Tee nicht nur fit, sondern auch glücklich: Das enthaltene Querzitin soll die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin positiv beeinflussen.

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Image credit: South African Tourism

Die Afrikaner wussten schon vor über 300 Jahren von der vielseitigen Wirkung der Strauchpflanze und verwendeten sie vor allem wegen der antibakteriellen Wirkung, die auch der schwedische Botaniker Carl Peter Thunberg 1772 entdeckte und Rooibos damit zu einer Heilpflanze erklärte. Im Jahr 1904 kam dann schließlich der große Durchbruch des Rooibos: Der russische Teehändler Benjamin Ginsberg importierte die afrikanische Spezialität in westliche Länder und machte den Tee auch bei Europäern zu einer beliebten Alternative zu Kaffee.

Heute ist die Rooibos-Pflanze kultiviert, wächst aber dennoch nur in Südfrika, wo die klimatischen Bedingungen für das anspruchsvolle Gewächs genau richtig sind. Am liebsten wird Rooibostee pur oder wie schwarzer Tee mit Milch und Zucker getrunken, doch wie wäre es mal mit einer Zugabe von einem Schluck Amarula? Der sahnig-fruchtige Likör macht die südafrikanische Spezialität zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis und holt den Spirit of Africa gleich doppelt in eure (Tee)Tasse – lehnt euch also zurück und lasst euch den aromatischen Geschmack von Rooibos und Amarula auf der Zunge zergehen.

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Scottish Safari

Von | Amarula | Keine Kommentare

Heute blicken wir für unser Drinkrezept auf die schottischen Highlands: Mit kräftigem Whiskey-Likör und würzigem Scotch ist der Scottish Safari genau der richtige Drink, wenn ihr einen Cocktail möchtet, der besonders aromatisch schmeckt.
In einer perfekten Welt würden wir diesen Drink nach einem Spaziergang durch die Hochebenen Schottlands genießen, während wir uns an einem knisternden Feuer wärmen.

Zum Mixrezept Scottish Safari hier entlang

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Romantik in Budapest: Exklusiver Reisebericht zu den Amarula Dreamdates

Von | Amarula | Keine Kommentare

Kristin Kahlo ist die glückliche Gewinnerin einer romantischen Reise für Zwei, die Amarula im vergangenen Jahr zum Start der damaligen Bachelor-Staffel verlost hatte. Insgesamt gab es fünf abenteuerliche Dreamdates zu gewinnen – als Hauptgewinn winkte ein Trip nach Paris. Auf Wunsch der Gewinnerin haben wir Kristin Kahlo jedoch nicht nach Frankreich, sondern nach Ungarn geschickt. Warum ein Wochenende in der dortigen Hauptstadt Budapest nicht minder romantisch ist, davon berichtet sie euch hier exklusiv.

Der erste Tag: Vorfreude und Schwimmen im Schnee

Die Freude war groß, als es hieß: Wir fliegen nach Budapest! Die Reise fing am Hamburger Flughafen direkt gut an: Im Flugzeug hatten wir super Plätze und dank extra Beinfreiheit viel Platz, um es uns gemütlich zu machen. In Budapest angekommen, wurden wir von unserem Fahrer empfangen und in das Boscolo Hotel gebracht – unser Domizil für die nächsten drei Tage. Eine große elegante Lobby hieß einen willkommen und die Zimmer waren sehr modern und großzügig, sodass wir uns einfach wohl fühlten. Am Nachmittag des ersten Tages wollten wir uns etwas Wellness gönnen und machten uns auf zur Széchenyi Therme. Wir waren beeindruckt von der Architektur und Größe der Therme und genossen das 38 Grad warme Wasser in verschiedenen Becken. Ganz besonders schön war das Freiluftbecken, draußen lag der Schnee und wir relaxten im warmen Wasser – einfach traumhaft!

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Der zweite Tag: Frühstück in NYC, Sightseeing im Kleinbus und Zeit am Platz der Helden

Der zweite Tag begann mit einem leckeren Frühstück im New York Café, welches sich direkt in unserem Hotel befand. Der Service war sehr aufmerksam und das Buffet ließ keine Wünsche offen. Von frischem Obst bis zu Rührei und Kuchen war alles dabei. Frisch gestärkt brachen wir um 10 Uhr zu unserer Stadtrundfahrt auf. Von unserer deutschsprachigen Stadtführerin vor dem Hotel empfangen, ging es per Kleinbus los. Wir machten an den bekannten Plätzen Halt und bekamen viele interessante Informationen. Bei strahlend blauem Himmel besichtigten wir den Platz der Helden, hatten von der Zitadelle aus eine super Aussicht über die Stadt und machten Halt bei der berühmten Markthalle. Dort endete unsere geführte Tour und wir entdeckten die Stadt auf eigene Faust.

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Zum Abend hin machten wir noch einen schönen Spaziergang an der Donau entlang. Besonders beindruckend war das riesige, sehr schön beleuchtete Parlament. Weiter ging es bis zur Katharinenbrücke, immer wieder mit Blick auf die imposant beleuchteten Gebäude und Sehenswürdigkeiten. So beendeten wir den zweiten Tag mit tollen Eindrücken.

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Dann kam auch schon der letzte Tag, noch einmal lecker frühstücken und auf zum Flughafen. Unser Fazit: Budapest ist eine Reise wert! Nicht nur wegen des gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehrs, dem einfachen Zurechtfinden und sauberen Stadtbild, sondern auch wegen der freundlichen Menschen und den tollen Sehenswürdigkeiten kommen wir gerne wieder.

Vielen Dank an Amarula für Alles!

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Süße Verführer: Amarula Trüffel zu Ostern – Gastbeitrag von Heike Niemoeller

Von | Amarula | Keine Kommentare

Kennt ihr das? Zu Ostern stehen oft schwere Torten auf dem Tisch. Manchmal ist mir so ein dickes Stück Sahnetorte einfach zu viel. Deshalb wollte ich mich für dieses Oster-Rezept an etwas Kleinerem versuchen.
Die Pralinen mit Schokolade, Amarula und Macadamianüssen sind ein kleines Häppchen schokoladiges Glück, wenn ihr zwar Lust auf Süßes habt, aber nicht gleich ein ganzes Stück Kuchen möchtet.
Und wenn ihr zu einem Oster-Brunch eingeladen seid, könnt ihr die Pralinen sehr schön verschenken – ein hübscher Osterstrauß dazu und das Osterfest kann kommen.

Hier geht es zum Amarula Trüffel Rezept

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Grootbos Private Nature Reserve – Wo Luxus auf Naturverbundenheit trifft

Von | Südafrika | Keine Kommentare

Manchmal muss man sich einfach etwas gönnen. Unangenehmes wie lange Stunden im Büro oder ein eisig kalter Winter können so aufgewogen werden – oder gibt es vielleicht einen fröhlichen Anlass, der besonders gefeiert werden muss? Ob ihr eure Flitterwochen plant, eure Eltern der silbernen Hochzeit entgegen steuern oder ihr euch einmal im Leben einen richtigen Traumurlaub gönnen möchtet, heute stellen wir euch wirklich atemberaubende Unterkünfte in Südafrika vor, die keine Wünsche offen lassen.

Das Grootbos Private Nature Reserve ist ein Naturreservat, welches nur zwei Stunden von Kapstadt und 30 Minuten von Hermanus auf dem Weg zur Garden Route entfernt liegt. Das 2500 Hektar große Areal bietet seinen Gästen ein einzigartiges Naturerlebnis. „Grootbos“ bedeutet auf akrikaans „großer Wald“ – ein passender Name, denn alle Unterkünfte liegen eingebettet in einen Wald aus Milkwood Bäumen, die bis zu 1000 Jahre alt werden können. Die Gäste haben die Wahl zwischen mehreren Lodges: die Garden Lodge liegt ihrem Namen entsprechend in einem Garten Eden aus wunderschönem Fynbos (afrikaans für „feinen Busch“, also niedrige Busch- und Heckenvegetation) und einheimischen Bäumen. Aus Stein und Holz, mit einem Reetdach erbaut, spiegelt die Garden Lodge mit ihren elf freistehenden Suiten afrikanische Wärme mit einem interkontinentalen Hauch wieder und verschmilzt perfekt mit der umliegenden Landschaft. Die Forest Lodge ist ein Meisterstück modernen und eleganten Designs, das die atemberaubende Schönheit der umgebenden Landschaft wiederspiegelt. Die 16 freistehenden Luxus Suiten wurden umsichtig in den uralten Milkwood Wald gebaut und können über einen zauberhaften, gepflasterten Weg, der unter dem Blätterdach verläuft, erreicht werden. Die Villa, das Juwel von Grootbos, ist vermutlich eines der exklusivsten Angebote in ganz Südafrika. Etwas abseits von den Lodges gelegen, bietet sie Gästen absolute Privatsphäre, um Grootbos in vollen Zügen zu genießen. Inmitten ursprünglichen Fynbos können hier bis zu zwölf Gäste in sechs eleganten Suiten übernachten. Die eleganten und großzügigen Räume führen hinaus auf eine Mischung aus geschützten Sonnenterrassen und Höfen, so dass Gäste von jedem Punkt die herrliche Aussicht auf die mit Fynbos bewachsenen Hügel und weißen Sanddünen sowie auf die in der Ferne liegenden Berge der Walker Bay und Hermanus genießen können.

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Image credit: grootbos.com

Das Grootbos Private Nature Reserve hat über die Jahre hinweg zahlreiche Auszeichnungen sowohl für seine luxuriösen Unterkünfte als auch seine Naturschutzmaßnahmen erhalten. Auch Amarula hat das Reserve bereits zweimal ausgezeichnet und ihm den Award für das innovativste Reservat in Afrika verliehen sowie Grootbos in der Kategorie „Heart of Africa“ als schönstes Retreat in Afrika ausgezeichnet.

Das Grootbos Private Nature Reserve ist in allen Aspekten ein wahres Sehnsuchtsziel – träumen ausdrücklich erlaubt! Zimmerpreise in Grootbos liegen bei zwischen 2790.00 und 5700.00 Rand pro Person pro Nacht im Doppelzimmer. Alle Mahlzeiten und eine Vielzahl an Aktivitäten sind dabei im Übernachtungspreis mit inbegriffen. Wer seinen Traum von einem Aufenthalt hier Wirklichkeit werden lassen möchte, der findet unter http://www.grootbos.com/de alle weiteren Informationen.

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Mädelsrunde, Mamis oder doch der eigene Freund – Wer sitzt beim Bachelor auf der Couch?

Von | Amarula | Keine Kommentare

Euch müssen wir nicht erzählen, dass wir große Bachelor Fans sind: Jeden Mittwoch fiebern wir mit, wenn sich Leonard auf die Suche nach der großen Liebe macht. Aber wer sitzt eigentlich mit uns auf der Couch?

Die Mädelsrunde

Ob Single oder glücklich vergeben, wir genießen es zuzuschauen, wenn der gutaussehende Junggeselle mit den Kandidatinnen flirtet und vorsichtig versucht herauszufinden, welche der Damen sein Herz entflammen könnte. Während Leonards Sixpack wohl jeder von uns gefällt, haben wir mindestens genau so viel Spaß an den Eifersüchteleien der Kandidatinnen im Kampf um die Gunst des Bachelors.

Die Mamis

Nur weil unsere Mütter nicht mehr das Durchschnittsalter der Kandidatinnen haben, heißt das nicht, dass sie die Sendung nicht genau so gerne wie wir schauen! Die Mütter der Nation sind ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, ein Urteil zu fällen: Wer hat diese Woche wieder eine rote Rose verdient?

Die Gatten in spe

Wirklich zugeben, dass sie den Bachelor schauen, würden einige Männer wohl nicht. Aber einmal angefixt, kommen sie jetzt genau wie wir nicht mehr runter vom Sofa. Aus männlicher Perspektive kommentieren unsere Jungs, welche Flirt-Sprüche völlig überholt sind und welche Gesten dagegen echte Emotionen zeigen.

Egal mit wem wir uns den Bachelor anschauen, eins steht fest: Wir stoßen immer mit Amarula auf einen gelungenen Abend an.

Wer darf mit euch auf die Couch, wenn Leonard die roten Rosen verteilt?

Der Bachelor läuft noch bis zum 16. März immer mittwochs um 20.15 Uhr auf RTL. Zudem strahlt der Sender am 23. März noch „Der Bachelor – Nach der letzten Rose“ aus.

Alle weiteren Infos zur Sendung findet ihr unter rtl.de