Thema: Südafrika

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Name them, save them: mit Amarula und WildlifeDirect gemeinsam gegen die Wilderei von Elefanten

Von | Amarula, Südafrika | Ein Kommentar

Sie sind bekannt als die größten lebenden Landtiere der Welt und gelten als loyale, friedliebende Dickhäuter mit einem sehr ausgeprägten Gedächtnis. Die Rede ist von Elefanten – den sanften Riesen aus der Ferne. Besonders der afrikanische Elefant gehört für viele untrennbar zur afrikanischen Kultur und dem Erbe des Kontinents – sie sind das Wahrzeichen der Savanne und Steppe.

Was viele jedoch nicht wissen: Mit 400.000 afrikanischen Elefanten sind die exotischen Tiere stark vom Aussterben bedroht. Alle 15 Minuten wird ein Elefant durch Elfenbeinwilderei getötet – der grausame Tod eines majestätischen Tieres für Schmuck. Experten gehen davon aus, dass diese Spezies im Jahr 2030 ausgestorben sein wird. Eine erschreckende Nachricht, die Handeln fordert.

Amarula setzt sich bereits seit 2002 im Rahmen des Amarula Trust für den Schutz des afrikanischen Elefanten ein, der das unverkennbare Markenzeichen des Amarula Sahnelikörs ist. Ergänzend wurde gemeinsam mit WildlifeDirect, einer afrikanischen Tierschutzorganisation, die Kampagne „Name them, save them“ umgesetzt, die die grauen Dickhäuter noch einmal von einer ganz anderen Seite zeigt: Elefanten sind nicht nur sanft, loyal und haben ein erstaunliches Gedächtnis – sie sind auch in vielen anderen Dingen dem Menschen ähnlicher als es die meisten wissen. So hat jeder Elefant eine ganz eigene, spezielle Persönlichkeit, genauso wie der Mensch. Sie spielen miteinander, kümmern sich bei Verletzungen und bringen einander etwas bei. Der Grundgedanke dieser Kampagne ist ein bildlicher: ein Tier mit Namen wird zum Freund, den man besonders schützen möchte.

Amarula beleuchtet mit der „Name them, save them“ Kampagne diese menschliche Seite der Elefanten und ruft sehr emotional zum Schutz der Dickhäuter auf, an dem auch ihr teilnehmen könnt: Besucht einfach www.amarula.com/trust und taucht ein in die virtuelle Savanne Afrikas. Sucht euch einen digitalen Elefanten aus, den ihr anschließend mit typisch afrikanischen Mustern schmücken und ihm einen Namen geben könnt. Teilt ihr euren bunt gestalteten Elefanten anschließend auf Facebook, spendet Amarula pro geteilten Elefanten 1 US-Dollar an WildlifeDirect zum Schutz der afrikanischen Elefanten.

Ganz im Sinne der Kampagne heißt es nun: Elefanten vergessen nie – jetzt ist es an uns, sie nicht zu vergessen und dabei zu helfen, den Elfenbeinhandel zu stoppen und die Elefanten zu schützen.

Baby

Mädchen oder Junge? Was Babies mit dem Marulabaum zu tun haben

Von | Südafrika | Keine Kommentare

Einiges haben wir euch ja bereits zum Marulabaum und der Frucht, aus der Amarula hergestellt wird, erzählt. Hier könnt ihr zum Beispiel noch mal alles über die pflegende Wirkung oder die Vorliebe der Elefanten für die süßen Früchte nachlesen. Heute wird es aber regelrecht romantisch. Was Hochzeiten, Babies und der Marulabaum miteinander zu tun haben? In Südafrika einiges! Denn dem Marulabaum werden in diesem Zusammenhang gleich mehrere Wirkungen und Eigenschaften nachgesagt. Zum einen eine aphrodisische Wirkung, die sich durch die Überfülle an Früchten des Baumes erklärt: Nur der weibliche Marulabaum trägt im Februar, dem Hochsommer in Südafrika, Früchte – in manchen Jahren bis zu zwei Tonnen. Damit gilt der Baum als eines der bekanntesten Fruchtbarkeitssymbole bei afrikanischen Stämmen. Und auch die Ehe wird oft traditionell unter einem Marulabaum besiegelt – die Beständigkeit und Fruchtbarkeit, die dem auch als Hochzeitsbaum bezeichneten südafrikanischen Gewächs nachgesagt wird, soll sich dadurch auch in den Ehen wiederfinden. Doch damit nicht genug: Werdende Mütter des Venda-Volkes essen die gemahlene Rinde des Baumes, um das Geschlecht ihres Kindes zu beeinflussen– die Rinde eines Baumes mit männlichen Blüten soll einen Jungen heranwachsen lassen, während der weibliche Baum die Geburt eines Mädchen begünstigen soll.

Die Verehrung des Baumes und die Mythen, die sich um ihn ranken, sind nicht zuletzt auch durch seine vielseitige Nutzung zu erklären. Ob zur Herstellung von Möbeln, Marulabier, Pflegeprodukten oder eben auch Amarula – der Marulabaum ist für die Südafrikaner von großer Bedeutung.

Paul-Mitchell

Geschmeidige Haare „made in Africa“ – Gewinnt exklusive Haarpflegesets mit luxuriösem Marulaöl von Paul Mitchell

Von | Südafrika | Keine Kommentare

Wir vom Amarula-Team sind große Fans eines gepflegten Verwöhn-Abends. Genüsslich in einer warmen Badewanne voll cremigem Schaum versinken und einfach entspannen – manchmal muss es einfach „Me Time“ sein. Was Pflegeprodukte angeht, hütet Afrika eine ganze Reihe an Beauty-Schätzen. Zu den absoluten Klassikern gehören Kakao- und Sheabutter – sie pflegen trockene Haut wieder geschmeidig. Aber auch Honig und Bienenwachs sind Beauty-Inhaltsstoffe, die in Afrika produziert und in Produkten wie Lippenpflegestiften oder Gesichtsmasken verwendet werden. Nachdem Arganöl aus Nordafrika in den letzten Jahren den Thron unter den Schönheitselixieren für sich beanspruchte, geht mit Marulaöl nun ein neuer Stern am Beauty-Himmel auf.

Marulaöl wird aus dem Kern der Marulafrucht gewonnen, die Amarula seinen einzigartigen fruchtigen Geschmack verleiht. Wir haben euch hier schon von der Herstellung von Marulaöl berichtet. Besonders mögen wir im Moment die Serie MarulaOil von Paul Mitchell, die ganz neu auf dem Markt ist. Mit einem zarten Duft, luxuriösen Konsistenzen und phantastischer Pflegewirkung ist sie ein echtes Highlight für unsere Pflege-Routine. Und ihr habt jetzt die Möglichkeit, eins von drei kompletten MarulaOil-Sets, bestehend aus Shampoo, Conditioner, Maske, Treatment Oil und Treatment Oil Light, im Wert von je 200 Euro zu gewinnen! Schaut dafür einfach ab Mitte Juni auf unserem Facebook-Auftritt vorbei und mit etwas Glück gehören die Prachtstücke von Paul Mitchell bald euch.

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Rooibostee – die (zweite) aromatische Köstlichkeit Afrikas

Von | Südafrika | Keine Kommentare

Wir befinden uns circa 200 km nördlich von Kapstadt. Bizarre Sandsteinformationen, steile Felswände und die prächtigen Farben des afrikanischen Frühlings beschreiben die abgelegene, aber dennoch weltbekannte Gegend, in der die Pflanze wächst, die wir euch heute vorstellen wollen: Rooibos (afrikaans: Rotbusch). Aus den Zweigen des Rooibos wird Rooibostee gemacht – neben Amarula DAS Nationalgetränk der Südafrikaner. Und das aus gutem Grund: Im Gegensatz zu vielen anderen Teesorten enthält Rooibostee kein Koffein und ist deshalb bei Schwangeren besonders beliebt. Aber nicht nur werdende Mütter, sondern auch Sportler schwören auf die Wirkung des Tees – er enthält viele Mineralien und wirkt beim Schwitzen isotonisch. Also genau das richtige nach einem Workout. Neben einem hohen Gehalt an Kalium, Natrium, Eisen und Fluor wird Ihm außerdem eine antibakterielle und krampflösende Wirkung nachgesagt. Doch macht der Tee nicht nur fit, sondern auch glücklich: Das enthaltene Querzitin soll die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin positiv beeinflussen.

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Image credit: South African Tourism

Die Afrikaner wussten schon vor über 300 Jahren von der vielseitigen Wirkung der Strauchpflanze und verwendeten sie vor allem wegen der antibakteriellen Wirkung, die auch der schwedische Botaniker Carl Peter Thunberg 1772 entdeckte und Rooibos damit zu einer Heilpflanze erklärte. Im Jahr 1904 kam dann schließlich der große Durchbruch des Rooibos: Der russische Teehändler Benjamin Ginsberg importierte die afrikanische Spezialität in westliche Länder und machte den Tee auch bei Europäern zu einer beliebten Alternative zu Kaffee.

Heute ist die Rooibos-Pflanze kultiviert, wächst aber dennoch nur in Südfrika, wo die klimatischen Bedingungen für das anspruchsvolle Gewächs genau richtig sind. Am liebsten wird Rooibostee pur oder wie schwarzer Tee mit Milch und Zucker getrunken, doch wie wäre es mal mit einer Zugabe von einem Schluck Amarula? Der sahnig-fruchtige Likör macht die südafrikanische Spezialität zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis und holt den Spirit of Africa gleich doppelt in eure (Tee)Tasse – lehnt euch also zurück und lasst euch den aromatischen Geschmack von Rooibos und Amarula auf der Zunge zergehen.

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Grootbos Private Nature Reserve – Wo Luxus auf Naturverbundenheit trifft

Von | Südafrika | Keine Kommentare

Manchmal muss man sich einfach etwas gönnen. Unangenehmes wie lange Stunden im Büro oder ein eisig kalter Winter können so aufgewogen werden – oder gibt es vielleicht einen fröhlichen Anlass, der besonders gefeiert werden muss? Ob ihr eure Flitterwochen plant, eure Eltern der silbernen Hochzeit entgegen steuern oder ihr euch einmal im Leben einen richtigen Traumurlaub gönnen möchtet, heute stellen wir euch wirklich atemberaubende Unterkünfte in Südafrika vor, die keine Wünsche offen lassen.

Das Grootbos Private Nature Reserve ist ein Naturreservat, welches nur zwei Stunden von Kapstadt und 30 Minuten von Hermanus auf dem Weg zur Garden Route entfernt liegt. Das 2500 Hektar große Areal bietet seinen Gästen ein einzigartiges Naturerlebnis. „Grootbos“ bedeutet auf akrikaans „großer Wald“ – ein passender Name, denn alle Unterkünfte liegen eingebettet in einen Wald aus Milkwood Bäumen, die bis zu 1000 Jahre alt werden können. Die Gäste haben die Wahl zwischen mehreren Lodges: die Garden Lodge liegt ihrem Namen entsprechend in einem Garten Eden aus wunderschönem Fynbos (afrikaans für „feinen Busch“, also niedrige Busch- und Heckenvegetation) und einheimischen Bäumen. Aus Stein und Holz, mit einem Reetdach erbaut, spiegelt die Garden Lodge mit ihren elf freistehenden Suiten afrikanische Wärme mit einem interkontinentalen Hauch wieder und verschmilzt perfekt mit der umliegenden Landschaft. Die Forest Lodge ist ein Meisterstück modernen und eleganten Designs, das die atemberaubende Schönheit der umgebenden Landschaft wiederspiegelt. Die 16 freistehenden Luxus Suiten wurden umsichtig in den uralten Milkwood Wald gebaut und können über einen zauberhaften, gepflasterten Weg, der unter dem Blätterdach verläuft, erreicht werden. Die Villa, das Juwel von Grootbos, ist vermutlich eines der exklusivsten Angebote in ganz Südafrika. Etwas abseits von den Lodges gelegen, bietet sie Gästen absolute Privatsphäre, um Grootbos in vollen Zügen zu genießen. Inmitten ursprünglichen Fynbos können hier bis zu zwölf Gäste in sechs eleganten Suiten übernachten. Die eleganten und großzügigen Räume führen hinaus auf eine Mischung aus geschützten Sonnenterrassen und Höfen, so dass Gäste von jedem Punkt die herrliche Aussicht auf die mit Fynbos bewachsenen Hügel und weißen Sanddünen sowie auf die in der Ferne liegenden Berge der Walker Bay und Hermanus genießen können.

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Image credit: grootbos.com

Das Grootbos Private Nature Reserve hat über die Jahre hinweg zahlreiche Auszeichnungen sowohl für seine luxuriösen Unterkünfte als auch seine Naturschutzmaßnahmen erhalten. Auch Amarula hat das Reserve bereits zweimal ausgezeichnet und ihm den Award für das innovativste Reservat in Afrika verliehen sowie Grootbos in der Kategorie „Heart of Africa“ als schönstes Retreat in Afrika ausgezeichnet.

Das Grootbos Private Nature Reserve ist in allen Aspekten ein wahres Sehnsuchtsziel – träumen ausdrücklich erlaubt! Zimmerpreise in Grootbos liegen bei zwischen 2790.00 und 5700.00 Rand pro Person pro Nacht im Doppelzimmer. Alle Mahlzeiten und eine Vielzahl an Aktivitäten sind dabei im Übernachtungspreis mit inbegriffen. Wer seinen Traum von einem Aufenthalt hier Wirklichkeit werden lassen möchte, der findet unter http://www.grootbos.com/de alle weiteren Informationen.

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Romantische Heißluftballonfahrt in Südafrika

Von | Südafrika | Keine Kommentare

Ertappt. Auch wir posten im Februar natürlich etwas zum Thema Romantik. Zum Valentinstag ist die Liebe omnipräsent – euer Instagram-Feed quillt bestimmt schon über vor lauter Blumenbouquets, rosafarbenen Macarons und Herz-Illustrationen. Aber egal ob der Valentinstag nun eine Marketing-Strategie der Floristik-Industrie ist oder nicht– irgendwie kriegt er uns doch immer. Und wir versprechen euch: Wir vom Amarula Blog haben auch etwas richtig, richtig schönes vorbereitet.

Eine Heißluftballonfahrt mit Blick auf die Drakensberge sollte so ziemlich das Allerromantischste sein, was ihr in Südafrika erleben könnt. Die aufgehende Sonne taucht die Berge in ein wunderschönes Licht – Nuancen von zartem Rosa, leuchtendem Orange und strahlendem Gold überziehen den Horizont, und ihr schwebt, losgelöst von allem, zwischen Himmel und Erde. Hier oben ist es so wunderbar still – als würde die Zeit stillstehen.

South African Tourism hat ein Pärchen auf genau diesen Trip geschickt – die wundervollen Aufnahmen des Videos sprechen für sich. Wenn ihr euren Südafrika-Urlaub – egal ob am Valentinstag oder einfach nur so- um eine wirklich unvergessliche Erinnerung bereichern möchtet, dann können wir euch eine solche Heißluftballonfahrt nur wärmstens empfehlen. Für uns ist sie ein absolutes Highlight – ganz ohne Rosen. Aber seht selbst….

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Rugby spielende Springböcke und Rekorde im Hochsprung

Von | Südafrika | Keine Kommentare

Heute wird es sportlich auf dem Amarula Blog. In Deutschland müssen wir uns jetzt doppelt motivieren, um bei Minusgraden und in Dunkelheit joggen zu gehen. Uns vom Amarula Team lockt gerade maximal Hot Yoga in einem wohlig warm auf 40° aufgeheiztem Raum von der Couch. Wie haltet ihr es – bleibt ihr sportlich am Ball, auch wenn es draußen kalt und ungemütlich wird?

In Südafrika haben es die Sportler leichter– in den milden Wintern der Rainbow Nation ist Sport im Freien sogar angenehmer als im Sommer, wenn die Sonne unerbittlich vom Himmel brennt. Rugby ist in Südafrika Nationalsport. Das südafrikanische Rugby-Nationalteam zählt zu den besten der Welt und trägt den Spitznamen der ‚Springboks‘– Afrikaans für Springböcke. Der Springbock, bis 2000 Wappentier der Republik Südafrika und damit untrennbar mit der Geschichte des Landes verbunden, kann dabei mit ganz eigenen sportlichen Höchstleistungen aufwarten. Bei drohender Gefahr kann der Springbock aus dem Stand bis zu drei Meter hoch in die Luft springen und im Sprint auf Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 90km/h beschleunigen, was ihn zu einem der schnellsten Landtiere überhaupt macht. Eingeholt wird er nur noch vom Geparden, der mit 90-120 km/h alles hinter sich lässt.

Rugby ist hierzulande immer noch eine exotische Sportart – gespielt wird sie hauptsächlich in den Ländern des British Commonwealth. Dort geraten die Massen jedoch regelrecht in Verzückung, wenn die Mannschaften das Spielfeld betreten. Und nicht nur Männer lieben den Sport – die muskelbepackten Spieler schaffen es regelmäßig in die Listen der attraktivsten Sportler der Welt. Handré Pollard, der bei den Springboks im Verbindungshalb spielt, verzaubert weibliche Zuschauer in Südafrika wie hier Bastian Schweinsteiger oder Mats Hummels. Wenn „die Bokke“ spielen, versammeln sich Fans vor den Fernsehern in Pubs und Bars, und bei den großen Länderspielen wird – wie bei uns während der Fußball-Weltmeisterschaft – gemeinsam gegrillt, ein kühles Bier gezischt und mit gefiebert. Für Sport-Fans sollte der Besuch eines Rugby-Matchs in Südafrika auf jeden Fall auf dem Trainingsplan stehen. Auf den Sieg der Springboks wird dann stilecht mit einem Springbok angestoßen: Dieser Drink aus Crème de Menthe und Amarula spiegelt die grüne Trikotfarbe des Rugby-Teams wieder.

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#DeinSuedafrika – Erlebe den Geschmack von Südafrika und gewinne eine Traumreise nach Kapstadt!

Von | Südafrika | Keine Kommentare

Hier auf dem Amarula Blog stellen wir euch immer wieder Rezepte vor, die die unglaubliche kulinarische Vielfalt Südafrikas wiederspiegeln. In Südafrikas Küche ist die ganze Welt zu Hause – Einflüsse aus Holland, Indien, Malaysia und England bieten dem Gaumen eine schier unendliche Vielfalt an Aromen. Egal ob ihr auf fangfrischen Fisch, exotisches Fleisch oder tropische Früchte steht, die Regenbogennation ist ein Paradies für Foodies. Wer Südafrika schon hierzulande erleben will, kann während der Südafrika-Aktionswochen von Karstadt in ausgewählten Filialen frisches Obst, cremigen Amarula und herausragende Weine vom Kap verkosten.

Diese Filialen sind dabei:

Vom 19. bis 21. November:
Nürnberg, Königstraße 14
München Nordbad, Schleißheimer Straße 93

Vom 26. bis 28. November:
München-Schwabing, Leopoldstraße 82
Frankfurt, Zeil 90

Vom 3. bis 5. Dezember:
München Bahnhof, Bahnhofplatz 7

Für alle, die live in Südafrika mit geschärftem Geschmackssinn auf kulinarische Entdeckungstour gehen möchten, haben wir jetzt die ultimative Chance. Denn South African Tourism verlost eine Traumreise nach Kapstadt!

Wie du gewinnen kannst:
Einfach das Gewinnspielformular unter dein-suedafrika.de/gewinnspiel ausfüllen, abschicken und Daumen drücken.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

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Marulaöl – der neue Beauty-Booster aus Afrika

Von | Südafrika | Keine Kommentare

Nanu, ein Beauty-Post auf dem Amarula Blog? Oh ja! Afrika ist ganz weit vorne mit dabei, wenn es um pflegende Substanzen für Körper und Haare geht. Shea- und Kakaobutter sind bereits Pflegeklassiker – pur auf die Haut aufgetragen, in einer sahnigen Körperbutter oder in cremigen Duschgels pflegen sie trockene Haut wieder zart und geschmeidig. Neu auf dem Beauty-Radar: Marulaöl, das Frauen in Südafrika verwenden, um ihre Haut vor den Einflüssen der Elemente zu schützen und zu pflegen. Bisher war Marulaöl außerhalb des schwarzen Kontinents ein gut gehütetes Geheimnis – doch das wird sich nun ändern.

Ihr kennt die Marulafrucht bereits als Geschmacksgeber von Amarula – für den Creamlikör werden die exotischen Marulafrüchte vergoren, destilliert und mit Sahne verfeinert. Für die Herstellung von Marulaöl wird nicht das Fruchtfleisch, sondern der ölhaltige Kern der Frucht verwendet. Dazu muss zunächst jede Frucht einzeln vom Fruchtfleisch befreit werden. Der nun freigelegte Kern wird aufgeschlagen und das Mark entfernt. Dieses wird kaltgepresst – für einen Liter reinen Öls werden bis zu 7 kg Nussmark benötigt. Da die Gewinnung des kostbaren Öls mühsam und zeitaufwendig ist, liegt der Preis für Kosmetik mit Marulaöl oftmals ein wenig höher. Doch dafür wartet das kostbare Öl mit einer Vielzahl an Beauty-Benefits auf. So enthält Marulaöl entzündungshemmende Stoffe, die sich besonders für gereizte Haut mit Rötungen eignet, ist reich an Antioxidantien und stärkt den Lipidfilm der Haut – so wird sie vor dem Austrocknen geschützt.

Wir finden Marulaöl gerade jetzt bei den sinkenden Temperaturen perfekt, denn es schützt unsere empfindliche Winterhaut vor Kälte und trockener Heizungsluft. Marulaöl kann pur verwendet werden – hier reicht es, wenige Tropfen in die Haut einzumassieren – und ist darüber hinaus inzwischen in vielen anderen Kosmetikprodukten enthalten. So gibt es zum Beispiel Shampoos, Cremes und Lotionen, aber auch Lippenstifte oder Puder, die sich die pflegenden Eigenschaften der Marulafrucht zu Nutze machen. Besonders lobenswert: Hersteller, die den Rohstoff Marulaöl aus sozial nachhaltigen Kooperativen beziehen und so den beteiligten Kommunen neue wirtschaftliche Perspektiven bieten. Beim Kauf von Produkten mit Marulaöl lohnt sich deshalb ein Blick auf das Hersteller-Label – wir bevorzugen fair gehandelte Produkte. Habt ihr schon einmal Marulaöl benutzt?

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Fisch auf Südafrikanisch

Von | Amarula, Südafrika | Keine Kommentare

Wer an die Küche Südafrikas denkt, der hat – neben Amarula – meistens eine klare Assoziation: Fleisch. Ob Rind, Antilope oder Krokodil, auf dem Grill gebraten, in Form von Würstchen oder Biltong, Fleisch ist in der südafrikanischen Küche beinahe omnipräsent. Wir haben bereits ausführlich über die Kultur des Grillens in Südafrika – dem Braai – und das damit verbundene Lebensgefühl berichtet. Doch heute wollen wir den Fokus auf einen anderen Aspekt der südafrikanischen Küche richten: Seafood.

Dank der langgestreckten Küstenabschnitte, die sowohl dem Atlantik als auf den Indischen Ozean die Stirn bieten, steht in den Kap-Provinzen eine außergewöhnliche Vielfalt an Fisch und Meeresfrüchten auf der Speisekarte. Fangfrisch zaubern die Köche der Nation daraus alles, was das Herz begehrt. Die vielen unterschiedlichen ethnischen Einflüsse, die Südafrikas Küche prägen, haben auch hier eine unglaubliche Vielfalt an Fischgerichten entstehen lassen. Eine Delikatesse, die sich kein Südafrikareisender entgehen lassen sollte.

Für jeden das Richtige

Wie auch in Großbritannien erfreuen sich in Südafrika Fish and Chips, also frittierter Fisch mit einer Portion Fritten als Beilage, großer Beliebtheit. Nach einem langen Tag am Strand, wenn einen salzige Seeluft und Sonne haben hungrig werden lassen, gibt es nichts besseres, als sich beim Fish Shop seines Vertrauens eine große Portion Fish and Chips zu holen und so genüsslich den Tag ausklingen zu lassen. Wem der Sinn nach etwas mehr Exotik steht, dem sei zu einem Cape Malay Fish Curry geraten. Die Einflüsse der malayischen Küche machen sich hier in Form von Gewürzen wie Chili, Garam Masala und Koriander bemerkbar. Ein weiteres typisch südafrikanisches Gericht ist Pickeld Fish – hier wird der Fisch vor der Zubereitung in Essig eingelegt und erhält so sein unverwechselbarer Aroma. Aber nicht nur Fisch kommt in Südafrika in die Pfanne oder auf den Grill, auch Meeresfrüchte wie Hummer, Garnelen, Calamaris und Austern werden hier an Land gezogen. Ob gegrillt, paniert oder mit jeder Menge Knoblauch und Chili serviert, hier gibt es für jeden Gaumen das Richtige.

Ein Insider-Tipp: Nicht nur abends im Restaurant den Catch of the Day, also den Fang des Tages, bestellen, sondern sich einmal morgens auf dem Markt angucken, was alles in den Küchen Südafrikas landet. Besonders geeignet dazu sind die Fischhallen des Hout Bay Harbour Market – hier gibt es nicht nur frischen Fisch, sondern auch Kunst, Designs junger afrikanischer Labels, Vintage-Stücke und natürlich Platz, um sich mit Freunden zu treffen, zu klönen und zu essen. Für wahre Seafood-Fans ein Muss ist auch das jedes Jahr im März stattfindende Crayfish and Cultural Festival an der Lamberts Bay an der Westküste. In Knysna steigt im July zudem das berühmte Pick n Pay Oyster Festival.

Na, habt ihr jetzt ordentlich Hunger bekommen? Wer sich selbst einmal an ein südafrikanisches Fischgericht wagen möchte, gerade aber nicht vor Ort ist, für den haben wir ein besonderes Rezept: Kingklip, der wohl beliebteste Fisch der Rainbow Nation, zubereitet mit Amarula. Eine außergewöhnliche Kombination, die ihr unbedingt einmal ausprobieren solltet. Hier geht’s zum Rezept.

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