Auch Elefanten lieben Amarula oder: Warum heißt der Marula-Baum eigentlich auch Elefantenbaum?

Veröffentlicht am |

Teile diesen Beitrag mit Freunden

Südafrika ist die Heimat von Amarula. Hier reifen in den mächtigen Kronen der wildwachsenden Marula-Bäume die Marula-Früchte, aus denen euer Lieblingscreamlikör hergestellt wird.
Die Marula-Frucht ist in etwa so groß wie eine Pflaume, enthält dabei aber vier Mal so viel Vitamin C wie eine Orange.

Habt ihr euch eigentlich schon einmal gefragt, warum ausgerechnet ein Elefant die Amarula-Flaschen ziert?
Nicht nur Menschen lieben die Früchte des Marula-Baums, auch Elefanten sind darauf ganz versessen. Wenn im afrikanischen Sommer die Marula-Früchte reifen und ihren süßen Duft verströmen, locken sie Elefanten an, welche die Früchte mit Hilfe ihrer langen Rüssel aus den Baumkronen pflücken – deshalb wird der Marula-Baum auch Elefantenbaum genannt.
Früher glaubte man, dass bereits vergorene, alkoholhaltige Früchte die Tiere dabei betrunken machen. Im Krüger Nationalpark sieht man regelmäßig torkelnde Elefanten. Diese haben jedoch nicht etwa zu viele Marula-Früchte genascht. Forscher glauben stattdessen, dass die Tiere beim Knabbern auch in der Baumrinde lebende, giftige Käferpuppen verzehren, was die Tiere in einen rauschähnlichen Zustand versetzt. Wie gut, dass wir uns nicht mit giftigen Käferpuppen herumschlagen müssen, wenn wir uns ein Gläschen Amarula on the rocks genehmigen.

In diesem Sinne: Prost!

Amarula

Aus Südafrika, dem Land der Elefanten und der exotischen Früchte, kommt Amarula - der milde Cream aus der wilden Marula-Frucht. Hier im offiziellen Amarula Blog stellen wir dir unseren einzigartigen Likör und leckere Drink- und Dessertrezepte mit Amarula vor.
Amarula

Lass uns einen Kommentar da

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Folgende HTML Attribute und Tags können verwendet werden:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>